neue Straße / alte Straße

Posted by Gemeinde Großenwörden (offermann) on [PUBL_DATE]
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Zu der am Dienstag, dem 02.03.2010, stattgefundenen Anliegerversammlung zum Thema "Deichstraße" folgten fast alle Anwohner der Deichstraße und ließen sich von Jens Lüneberg von JL Ingenieure, Samtgemeindebürgermeister Holger Falcke und Bürgermeister Witt über die geplante Sanierung der Deichstraße im Zuge der Errichtung des Ostanlegers informieren. Für die Anwohner war natürlich von besonderem Interesse die Frage nach den Kosten, die von ihnen zu tragen sind. Auf alle Fragen schienen hinreichend befriedigende Antworten gegeben worden zu sein, denn am Ende wurde die Sanierung im Rahmen des, in diesem Jahr auslaufenden, Dorferneuerungsprogramm befürwortet.
Noch in diesem Monat wird der Wege-, Umwelt- und Tourismusausschuss unter dem Vorsitz von Ratsherrn Braack tagen und die, von Jens Lüneburg bereits vorbereitete Ausschreibung beraten, damit sie dann vom Verwaltungsausschuss ausgegeben werden kann, denn das Dorferneuerungsprogramm läuft in diesem Jahr aus und die Arbeiten zum Anleger müssen im Außendeich bis zum Herbst abgeschlossen sein. Die Zeit drängt also.

Allen Bewohnern des Dorfes drängt sich natürlich auch die Frage nach der Sanierung der Dorfstraße/In der Helle auf. Nun, nachdem Eis und Schnee die Sicht auf die katastrophalen Straßenverhältnisse freigegeben haben, hat das Straßenbauamt Stade umgehend in drei Schritten reagiert. Erstens wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h auf die gesamte Länge der Ortsdurchfahrt ausgedehnt. Zweitens wurde begonnen, die Schlaglöcher mit Kaltbitumen zu verfüllen und drittens wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit um weitere 20 km/h auf 10 gesenkt. Nach meiner ganz persönlichen Einschätzung ist mit einer grundlegenden Sanierung zu Zeiten leerer Staatskassen in absehbarer Zeit nicht zu rechnen, so dass es wohl zunächst beim Verfüllen der Schlaglöcher bleiben wird. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h dient im Übrigen nicht nur dazu, die Straßensicherheit zu gewährleisten, sondern auch dazu, dass verfüllte Material nicht sofort wieder aus den Löchern zu tragen, sondern Zeit zu geben, sich mit dem Untergrund zu verbinden. Es ist also im Interesse aller, entsprechend langsam zu fahren.

Last changed: 21.04.2010 at 17:39

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